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Landkreis Meißen
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19.02.2021 - Corona-Situation im Landkreis Meißen - Soldaten der Bundeswehr beenden Einsatz – Corona-Hotline wird unter der Woche aufrechterhalten

31 weitere positiv auf SARS-CoV-2 getestete Personen sind gegenüber gestern hinzugekommen. Damit sind im Landkreis Meißen bislang insgesamt 12.555 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Von diesen befinden sich gegenwärtig 230 Personen in behördlich angeordneter Quarantäne.

Für 359 Kontaktpersonen von positiven Fällen gelten ebenfalls Bescheide, sich in behördlich angeordneter Quarantäne aufzuhalten. Der 7-Tage-Inzidenzwert des RKI für den Landkreis Meißen beträgt heute 59,6.

Unabhängig vom Status der Quarantäne sind aktuell 121 Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Meißen als stationär aufgenommen erfasst. Acht von ihnen werden auf der Intensivstation behandelt. Eine weitere Person ist seit gestern verstorben, damit beläuft sich die Zahl aller bislang an oder mit einer Coronainfektion verstorbenen Personen auf 525. 

Die Corona-Hotline des Landratsamtes ist nunmehr am Wochenende nicht mehr besetzt. Montag, Mittwoch und Freitag beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von 8 bis 15 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 17 Uhr weiterhin Fragen unter Telefon 03521 725-3435. Auch per E-Mail an corona@kreis-meissen.de können sich Bürgerinnen und Bürger weiterhin an das Gesundheitsamt wenden.

Heute endet der Einsatz der Bundeswehr im Klinikum Meißen und im Landratsamt. Ronald Voigt, Amtsleiter für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungswesen, dankte – auch im Namen von Landrat Ralf Hänsel – den Kameradinnen und Kameraden noch einmal für die geleistete Unterstützung. 

Der Einsatz der Bundeswehr im Landkreis Meißen erstreckte sich hauptsächlich im Zeitraum vom 2. November 2020 bis 19. Februar 2021. In diesen Wochen unterstützte die Bundeswehr für zwei bis vier Wochen jeweils in Teams von zwei bis 14 Soldaten acht Heime und Wohnstätten, die besonders von der Pandemie betroffen waren. Zwei Teams widmeten sich außerdem in Pflegeeinrichtungen der Durchführung von Schnelltests. 

Auch das Gesundheitsamt in Meißen erhielt über 119 Tage tatkräftige Unterstützung bei der Nachverfolgung der Infektionsketten, zu Spitzenzeiten mit bis zu gleichzeitig 30 Soldaten. Dankbar für die besondere Unterstützung waren außerdem die ELBLANDKLINIKEN. Von der Pflege, der mobilen Probenahme, der Logistik, dem innerklinischen Krankentransport bis hin zur Covid-Station waren die Soldaten aufgeteilt in Teams von vier bis zwölf Soldaten vielseitig im Einsatz.

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